Guten Morgen, lieber Leser; Wenn ein Mensch, den du liebst, leidet, entsteht oft ein innerer Impuls: - Du möchtest helfen. - Du möchtest Lösungen finden. - Du möchtest den Schmerz wegnehmen. Das ist ganz natürlich. Doch manchmal führt genau dieser Wunsch dazu, dass wir uns überfordern…, und auch den anderen. Denn nicht alles kann gelöst werden. Und nicht jeder Schmerz braucht eine Lösung. - 1. Verstehen, dass Begleitung nicht gleich Reparatur ist Unterstützen bedeutet nicht, alles zu ändern. 👉 Es bedeutet, da zu sein 👉 Es bedeutet, mitzugehen - 2. Den anderen so annehmen, wie er ist 👉 Mit seinem Schmerz 👉 Mit seinen Emotionen 👉 Mit seinem eigenen Tempo Du musst nichts verändern, damit es richtig ist. - 3. Zuhören statt sofort handeln Wenn jemand leidet, möchten wir oft sofort etwas tun. Doch manchmal ist das Wichtigste: 👉 Zuhören 👉 Raum geben 👉 Verstehen - 4. Die eigene Angst erkennen Oft wollen wir „reparieren“, weil wir uns selbst unwohl fühlen. 👉 Erkenne diesen Impuls 👉 At...