🧡 HELFEN, UM SICH NICHT EGOISTISCH ZU FÜHLEN

Guten Morgen, lieber Leser.

Viele Menschen helfen nicht, weil sie wirklich können, sondern weil sie Angst haben, egoistisch zu wirken.

Also sagen sie Ja.

Auch wenn sie müde sind.

Auch wenn etwas in ihnen Nein sagt.

Auch wenn sie sich dabei selbst verlieren.

Helfen wird dann zu einem Schutzmechanismus.

Nicht aus Liebe, sondern aus Schuld.

Aus dem Wunsch, ein „guter Mensch“ zu sein.

Doch Hilfe, die entsteht, um sich selbst zu rechtfertigen, hat einen hohen Preis.

Sie entfernt dich von deinen eigenen Bedürfnissen.

Sie übergeht deine Grenzen.

Und sie erschöpft dich leise.

Egoismus wird oft missverstanden.

Für sich zu sorgen ist kein Mangel an Mitgefühl.

Es ist eine Voraussetzung dafür.

Wenn du hilfst, um dich nicht egoistisch zu fühlen, verlierst du die Freiheit der Wahl.

Dann ist Helfen kein Geschenk mehr, sondern eine Pflicht.

Wahre Fürsorge kommt aus innerer Zustimmung.

Aus einem Ja, das nicht gegen dich gerichtet ist.

Du darfst helfen und trotzdem Nein sagen.

Du darfst dich zurückziehen, ohne dich schuldig zu fühlen.

Du darfst dich selbst ernst nehmen, ohne dein Herz zu schließen.

Nicht jede Grenze ist Egoismus.

Oft ist sie Selbstachtung.

Wenn du aufhörst zu helfen, um dich zu rechtfertigen, wird Hilfe wieder klar.

Ehrlich.

Und nährend – auch für dich.

Denn Mitgefühl beginnt nicht dort, wo du dich verlierst, sondern dort, wo du dich mit einschließt.


Empfange eine Umarmung von Herzen und vergiss nicht, zu teilen.

💛💛💛💛


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