🌙DIE ANGST, ES SICH GUT GEHEN ZU LASSEN
Guten Morgen, lieber Leser.
Manchmal taucht Angst nicht auf, wenn es schlecht läuft, sondern genau dann, wenn es ruhiger wird.
Wenn es leichter wird.
Wenn es dir eigentlich gut geht.
Diese Angst ist leise.
Schwer zu erklären.
Und oft missverstanden.
Die Angst, es sich gut gehen zu lassen, hat wenig mit Undankbarkeit zu tun.
Sie entsteht häufig dort, wo Anspannung lange normal war.
Wo Ruhe unbekannt ist.
Wo Sicherheit immer nur vorübergehend schien.
Wenn dein System jahrelang im Überlebensmodus war,
fühlt sich Wohlbefinden plötzlich fremd an.
Fast gefährlich.
Als müsste gleich etwas passieren.
Dann kommt der innere Impuls, alles wieder anzuspannen.
Probleme zu suchen.
Unruhe zu erzeugen.
Einfach, um sich wieder vertraut zu fühlen.
Doch diese Angst ist kein Feind.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass dein Inneres umlernen darf.
Dass Sicherheit jetzt etwas Neues ist.
Etwas, das integriert werden will.
Es ist erlaubt, dass es dir gut geht.
Ohne Misstrauen.
Ohne Schuld.
Ohne die Erwartung, dass es gleich kippt.
Wohlbefinden braucht manchmal Zeit, um sich sicher anzufühlen.
Geduld.
Sanftheit.
Und die Erlaubnis, nicht ständig auf der Hut zu sein.
Du darfst bleiben, wenn es ruhig wird.
Du darfst entspannen, wenn nichts droht.
Du darfst es gut haben.
Empfange eine Umarmung von Herzen und vergiss nicht, zu teilen
💛💛💛💛
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