🧘 MEDITATION

Guten Morgen, lieber Leser, heute möchte ich mit dir diesen Beitrag von Mario A. Melo teilen, der über Meditation spricht und mit dem ich mich sehr identifiziere...

MEDITATION

Jahrelang, wenn ich mich zum Meditieren setzte, verfolgte ich das Ziel, etwas zu verändern – ich suchte nach: Gelassenheit, Gleichgewicht, innerem Frieden...

Es stimmt, dass man mit dem Meditieren beginnt, weil man eine Leere füllen oder Antworten finden möchte. Man verfolgt ein Ziel. Das ist normal.

Aber wenn du meditierst, solltest du kein Ziel verfolgen, sondern nur aufmerksam beobachten, was du erfährst.

Ohne einzugreifen, aus dem Nicht-Handeln heraus.
Das klingt einfach, ist aber schwer umzusetzen – das war die Schwierigkeit für mich, die ich jahrelang nicht verstand.

Wir handeln meistens zielorientiert, aber hier gibt es keine zukünftigen Ziele, es geht nur darum, im gegenwärtigen Moment aufmerksam zu sein, als Zuschauer, ohne einzugreifen oder zu urteilen, was passiert.

Das Ziel ist in diesem Fall der Weg selbst.

Manchmal tauchen unangenehme Gedanken oder Emotionen auf, oder körperliche Spannungen, all das gehört zu deinem Erfahrungsfeld als Mensch, und wird ohne Ablehnung angenommen.

Fühle es mit einer offenen Haltung.

Am Anfang einer formalen Meditation solltest du eine bequeme, entspannte Haltung einnehmen – das ist der Ausgangspunkt.

Dann aber: Lass geschehen. Locker dich und lass zu.

Erlaube und nimm alles in deinem Bewusstseinsfeld an, als hättest du es gewählt, mit voller Akzeptanz.

Egal, was es ist.

Sei einfach aufmerksam beim Geschehen, ohne zu urteilen oder einzugreifen.


Eine herzliche Umarmung – und vergiss nicht, zu teilen. 

💛💛💛💛

 


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