👶KINDER WERDEN NICHT KRANK
Guten Morgen, lieber Leser. Ich weiß, dass dich der Titel dieses Artikels überrascht hat. Ich lade dich ein, weiterzulesen, um den Grund für diese Aussage zu entdecken…
Kinder werden nicht krank.
Jedes Symptom, das ein Kind vom Moment seiner Geburt bis etwa zum 14. Lebensjahr zeigt, ist ein Spiegelbild der Emotionen seiner Eltern – ein nicht ausgesprochenes Gefühl, ein unausgedrückter Schmerz, eine unterdrückte Emotion.
📝 Da Kinder ein Teil ihrer Eltern sind, erben sie deren emotionale Muster und leben sie weiter. Obwohl beide Elternteile ihre Emotionen auf das Kind projizieren, zeigt sich erfahrungsgemäß, dass etwa 80 % der emotionalen Prägung von der Mutter und 20 % vom Vater ausgehen.
📝 Die Biologischen Dekodierung (Biodekodierung) hat nach und nach herausgefunden: Wenn ein Kind unter 14 Jahren Symptome zeigt, muss man bei den Eltern suchen. So einfach ist das.
📝 Es wurde entdeckt:
Wenn die Mutter mit dem Vater stritt, bekam das Kind eine Erkältung.
Wenn die Mutter ihren Job hasste, bekam das Kind Schmerzen im Arm oder sogar einen Bruch.
Wenn die Mutter die ständigen Beschwerden, Kritiken oder Forderungen nicht mehr hören konnte, entwickelte das Kind Hörprobleme.
Und so ließe sich Symptom für Symptom aufschlüsseln – ohne Ende.
📝 Das Wichtigste an dieser Entdeckung ist: Sobald Vater oder Mutter ihr emotionales Problem lösen, wird das Kind gesund.
📝 Dabei ist es wichtig zu unterscheiden: Ein Symptom ist etwas anderes als ein Verhalten, und etwas anderes ist es, mit einem Symptom geboren zu werden.
📝 Die Biodekodierung öffnet Türen zu neuen Lösungswegen.
📝 Manche Symptome und Verhaltensmuster stammen aus dem Projekt-Sinn („Proyecto Sentido“).
📝 Andere wiederum aus dem transgenerationalen Erbe (Vererbung von Emotionen über mehrere Generationen hinweg).
📝 Und manche sind Ausdruck eines Yazente-Syndroms (eines unbewussten Identifizierens mit einem verstorbenen Familienmitglied).
Deshalb braucht es in einer Sitzung zur Biologischen Dekodierung eine ganzheitliche Analyse aller Familienmitglieder, um wirklich wirksame Lösungen zu finden – besonders bei komplexen Fällen.
📝 Deshalb, liebe Mütter und Väter: Stellt euch nicht nur Fragen über eure Kinder – fragt euch selbst:
Was ist emotional in mir passiert, damit mein Kind erkrankt ist?
📝 Schaut Tag für Tag zurück: Welche emotionalen Konflikte habt ihr erlebt? Welche Gefühle habt ihr nicht ausgesprochen? Welche Emotionen blockiert, welche Ängste, welcher Groll, welche Schuldgefühle?
Je schwerer das Symptom, desto größer ist das ungelöste Thema in euch.
📝 Viele Eltern machen sich Sorgen, laufen zu Ärzten, kaufen Medikamente oder reisen in andere Länder auf der Suche nach Hilfe. Doch ich bitte euch, setzt euch für einen Moment hin und denkt nach:
Was habe ich emotional erlebt – Wochen, Tage oder Monate bevor mein Kind krank wurde?
Dort liegt die Antwort.
📝 In diesem Moment werdet ihr erkennen, was ihr verändern müsst, damit euer Kind heilen kann.
Wenn das Kind krank geboren wurde, dann müsst ihr euch fragen:
Welches unbewusste „Projekt“ habt ihr in der Zeit der Empfängnis und Schwangerschaft auf euer Kind übertragen?
Wie war eure Beziehung als Eltern? Welche Sorgen, Ängste, Konflikte, unausgesprochenen Themen trugen euch?
📝 Ein Baby fühlt, was die Mutter fühlt – ihre Freude, ihre Traurigkeit, ihre Sorgen. Und vor allem: das Unausgesprochene. Das Nicht-Ausgedrückte.
Empfange eine herzliche Umarmung – und vergiss nicht, zu teilen.
💛💛💛💛
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